Johanna wartet frierend am Ufer

Tiefer Winter!? Nein, Minusgrade sind im Februar normal und wenn dazu noch Schnee liegt, der tagtäglich aufgefrischt und aufgeweißt wird, sollte eigentlich das Glück des Großstädters perfekt sein. Viele zieht es hinaus (mit und ohne MundNasenSchalSchutz) und manche auch an die Anleger der Elbfähren in Dresden. Johanna liegt allerdings in diesen Tagen fest. Frierend bei gefühlt Minus 10 – 20 Grad. Während die Pillnitzer und die Laubegaster Verbindungen stehen, ist der Fährverkehr zwischen der Neustadt und der Johannstadt eingestellt. Im Sommer ist diese Verbindung der zwei Stadtteile nahezu unersetzbar. Der Fährgarten auf der westlichen, linkelbigen Flussseite ist für viele Scenekneipengänger der Neustadt eine beliebte und attraktive Alternative. Für Radler und ganz normale Afterwork-Städter übrigens auch. Und im Winter? Derzeit könnte wegen des Pegels eine Überfahrt durchaus etwas verwegen* anmuten, wenngleich Johanna zurecht einen absolut vertrauenserweckenden Eindruck macht. Auf dem Bild könnt ihr sehen, sie bäumt sich gegen die Fluten des reißenden Stromes.
Genau!!! (um dieses momentan offensichtlich extrem beliebte Ichweißnichtwassollichnochsagen-Wort auch mal berechtigt, treffend und abschließend für die Ewigkeit zu fixieren;-).

*wir lieben ja diese aufregenden, nervenkitzelnden Momente in wilder Natur!

Hier ist sie, die Kleine, am anderen Ufer liegt übrigens der Anleger im Pulver-Schnee …und auch im Video.

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