Stolz doch aktuell leider oft leer

Die Personenfähre in Bad Schandau ist schon etwas ganz besonderes. Flußlängsfahren gehört für sie und ihre Fährleute zum täglichen Geschäft, denn sie ist in den oberelbigen Nahverkehr fest eingebunden und sichert den Anschluss an die S-Bahnverbindungen im Großraum Dresden. Schon am Anleger am Schandauer Kai wird auf das aktuelle Geschehen am Nationalparkbahnhof auf den anderen Ufer der Elbe hingewiesen. Ein Angebot, das natürlich besonders von Touristen und Wanderern (beiderlei Geschlechts) und in beide Richtungen gern genutzt wird. Daher ist es in diesen trübern Corona-Tagen auch ziemlich ruhig an den Fähranlegern und auf der Fähre selbst. Denn die nahegelegene Brücke ist für tägliche Pendler eine brauchbare Alternative. Betrieben wird der Fährbetrieb dennoch fast rund um die Uhr (5 – 22 Uhr) im Halbstundentakt und da der Anleger am Bahnhof nur schwer einsehbar ist, macht sich die Fähre regelmäßig auf den Weg, um eventuell Fährwillige abzuholen und überzusetzen. Ist keiner da zieht das Schiff eine lässige Kurve und kehrt an den Stadtkai zurück.

Einsam und oft Fahrgastlos zieht die Fähre vom Elbkai in Bad Schandau zum rund 500 Meter elbabwärts gelegenen Bahnhofsanleger. Coronabedingt sind am S-Bahnhof ankommende Touristen und Wanderer derzeit eher selten.

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